HINTERGRUND

Wer?

Eigentlich nicht so wichtig ;-) finde ich.

Aber weil es ein Impressum wohl braucht… bitteschön.

Kerstin König

97650 Fladungen

plastikfreie-rhoen(at)web.de

Ich bin unter Anderem ausgebildete Hauswirtschafterin.
Jahrgang ’76, verheiratet, keine Kinder, ein Hund, viel Garten, den ich nach und nach erobere, in dem aber meist der Wildwuchs die Oberhand hat.
Was ich nicht bin: Chemikerin. Toxikologin. Medizinerin. Statistikerin. Oder sonstwas in dieser Richtung. Insofern kann ich zum Teil einfach nur Informationen zusammentragen, viele Fragen nur unter Vorbehalt beantworten – weil mir persönlich der Einblick fehlt und ich noch nie ein Labor von innen gesehen habe. Ich versuche aber grundsätzlich, Informationen durch gesunde-Menschenverstands-Filter laufen zu lassen und wenn mir etwas dubios vorkommt, werde ich das dazu sagen.

Wie?

Ich befinde mich gerade (Herbst 2015) in den letzten Zügen der Meisterausbildung. Teil der Prüfung ist die Planung, Durchführung und Dokumentation eines “Meisterprojektes”. Die Dokumentation wird abgegeben und das Ganze dann noch vor dem Prüfungsausschuß quasi “verteidigt”. Dann bin ich wenigstens gefühlt “Doktor der Hauswirtschaft”. Und wenn es nicht klappt, werd ich halt Hausmeister.

Da ich mich eh mit dem Thema Kunststoffe beschäftigt habe im letzten Jahr, habe ich beschlossen, Vorträge dazu zu halten und so mein Meisterprojekt umzusetzen.

Was?

Gegen Ende meiner Vorbereitungen war klar, dass sehr viel Aufwand in das Projekt geflossen ist, so dass ich dachte, vielleicht kann man die Mühen wenigstens irgendwo zusammen führen, wo es noch jemandem anderen weiterhilft – und eine Art Datensammlung erstellen, zum Einen zu den Themen, die damit im Zusammenhang stehen und zum Anderen auch ganz praktisch, nämlich wie man in der Rhön plastikarm oder plastikfrei einkaufen und leben kann.

Ich bin immer offen für Erweiterungen und Vorschläge, am besten bitte an: plastikfreie-rhoen(at)web.de

Danke!

Wieso, Weshalb, Warum?

Seit ich Werner Bootes “Plastic Planet” gesehen habe, geht mir das Thema nicht mehr aus dem Kopf. Besonders die Massen von absolut unnütz produziertem Kunststoff (womit ich nicht ausgesagt  haben möchte, dass JEDER Kunststoff unnütz produziert wurde) und ob man nicht ein bisschen mehr dran schrauben kann, dass das weniger wird, beschäftigt mich zunehmend.

Ich gehöre noch lange nicht zu den Leuten, die plastikfrei leben oder gar “zero waste”.  Aber man tut, was man kann.

Update 30.04.2016: Der Stress hat sich gelohnt und ich bin jetzt offiziell Meisterin der Hauswirtschaft! Heute kam der Brief mit dem Zeugnis :)

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