Speiseplanung

Auf SZ.de gibt es einen schönen Artikel über eine Familie, die ihre Speiseplanung scheinbar perfektioniert hat – sie hält sich seit acht Jahren an sich vierteljährlich wiederholende Pläne, wenn ich es richtig verstanden habe.

Wenn sich die Beilagen saisonal anpassen lassen, warum nicht? Und wenn man doch ausgesprochen saisonale komplette Gerichte austauschen möchte, könnte man immer noch einen Plan für’s ganze Jahr auf einmal vorbereiten, bei dem feste Punkte in allen vier Jahreszeiten übernommen werden, und die ein oder zwei speziellen Gerichte in der Woche angepasst werden. Dann gibt es halt einen Plan für’s Frühjahr, einen für den Sommer… etc.

Ich sollte meine Monatspläne nochmal überdenken… das wäre natürlich nochmal ne Erleichterung :)
Wobei die Speiseplanung für zweieinhalb Personen was anderes ist, als wenn noch Kinder da sind. Denke ich. Für Familien mit Kindern stell’ ich mir die Zeitersparnis und “Stressreduktion” noch viel größer vor.

Hier geht’s zum Artikel (Klick!).

Ansonsten wünsche ich einen guten Beschluss und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.

Ich liege gerade in den letzten Zügen, was die Ausarbeitung meiner Dokumentation zu den “Plastikvorträgen” angeht, da sie Mitte Januar in dreifacher Ausführung abgegeben sein muss. Und dann kommen nach und nach die theoretischen Prüfungen, eine davon ist ausgerechnet auf meinen 40. gefallen. Grmpf. Irgendwas is’ ja immer.

Zieht sich gewaltig, so ne Meisterprüfung… heißt vielleicht, die Nerven müssen eher lang und elastisch als stahlhart sein ;)

Weihnachtsgeständnis

Ich find diesen ganzen kreativen Verpackungskram wunderschön und schau ihn mir rasend gern an. Aber ich kann das nicht. Ich hab kein Händchen für Deko und krieg oft fast Schweißausbrüche, wenn ich auf Knopfdruck irgendwas produzieren soll. Und lass’ es dann lieber gleich ;-)

Wie auch immer, wenn es dir anders geht,  du aber noch Inspiration zum Geschenk-einpacken brauchst: <Klick!>

Ich mag sehr gern das schlichte braune Packpapier, aus dem was dann was machen kann. Dieses Jahr hatte ich etliches davon in zusammengeknüllter Form als Paketfüllmaterial, das habe ich aufgehoben und verpacke jetzt damit erst mal die Geburtstagsgeschenke meines Mannes, der dummerweise sechs Tage vor Weihnachten Geburtstag hat ;-) und nein, das hat nichts mit Geiz zu tun. Wenn schon irgendein Motiv außer “gefällt mir halt” her muss, dann vielleicht, dass ich die übermäßige Müllproduktion an Weihnachten nicht so toll finde.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Geschenke ohne Verwendung von Tesafilm einzupacken (fragt mal Eine, die nie einen zur Hand hat, wenn sie einen bräuchte! – mittlerweile hab ich ja die “Ausrede” dass ich das gar nicht mehr will), von ausgeklügelten Origamimethoden, für die man ein halbes Mathematikstudium abgeschlossen haben muss, über Furoshiki und schließlich halt das gute alte Stoffband, das hinterher auch gebügelt und wieder verwendet werden kann. Was ich auch mal ausprobieren möchte: Papierformen ausstanzen und dann aneinandernähen, so dass man eine Girlande hat. Reicht wahrscheinlich nicht, um etwas richtig fest zu fixieren, aber zumindest außenrumwickeln könnte hübsch aussehen. In meinem Kopf. Vor dem nächsten Schweißausbruch. ;-)

Theoretisch wäre es ja nett, ein paar eigene Bilder beizusteuern an der Stelle. Praktisch lassen wir das lieber und verweisen auf Pinterest, wo die Fotos von Leuten zu bestaunen sind, die sowas k ö n n e n.