Speiseplanung

Auf SZ.de gibt es einen schönen Artikel über eine Familie, die ihre Speiseplanung scheinbar perfektioniert hat – sie hält sich seit acht Jahren an sich vierteljährlich wiederholende Pläne, wenn ich es richtig verstanden habe.

Wenn sich die Beilagen saisonal anpassen lassen, warum nicht? Und wenn man doch ausgesprochen saisonale komplette Gerichte austauschen möchte, könnte man immer noch einen Plan für’s ganze Jahr auf einmal vorbereiten, bei dem feste Punkte in allen vier Jahreszeiten übernommen werden, und die ein oder zwei speziellen Gerichte in der Woche angepasst werden. Dann gibt es halt einen Plan für’s Frühjahr, einen für den Sommer… etc.

Ich sollte meine Monatspläne nochmal überdenken… das wäre natürlich nochmal ne Erleichterung :)
Wobei die Speiseplanung für zweieinhalb Personen was anderes ist, als wenn noch Kinder da sind. Denke ich. Für Familien mit Kindern stell’ ich mir die Zeitersparnis und “Stressreduktion” noch viel größer vor.

Hier geht’s zum Artikel (Klick!).

Ansonsten wünsche ich einen guten Beschluss und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.

Ich liege gerade in den letzten Zügen, was die Ausarbeitung meiner Dokumentation zu den “Plastikvorträgen” angeht, da sie Mitte Januar in dreifacher Ausführung abgegeben sein muss. Und dann kommen nach und nach die theoretischen Prüfungen, eine davon ist ausgerechnet auf meinen 40. gefallen. Grmpf. Irgendwas is’ ja immer.

Zieht sich gewaltig, so ne Meisterprüfung… heißt vielleicht, die Nerven müssen eher lang und elastisch als stahlhart sein ;)